young muscular athlete is at the start of the treadmill at the stadium

DNA + SPORT

Testen Sie Ihre sportliche Veranlagung und steigern Sie Ihre sportliche Leistung

Rund 66% unserer sportlichen Leistungsfähigkeit hängt von unseren Genen ab und legen somit unsere Talente in den Bereichen Kraftsport oder Ausdauersport fest. Zahlreiche Studien belegen, dass ein Großteil der Sportler in der Olympia- oder Weltmeister-Liga optimale Gene für die ausgeführte Sportart haben.

Mithilfe dieser genetischen Analyse können Sie Ihre „Sport-Gene“ testen und Dank dieses Wissens Ihr Trainingsprogramm optimal zusammenstellen lassen, damit Ihr Körper Topleistungen erbringen kann.

Die Leistung eines Sportlers hängt neben den Genen auch von der Ernährung, vom Training, vom Siegeswillen und von der Betreuung ab.

Was verraten unsere „Sport-Gene“ (ACTN3 SNP rs1815739 und ACE SNP rs4646994)?

Der Mensch besitzt zwei Arten von Muskelfasern:

  1. rote Muskelfasern, die stark durchblutet und reich an Sauerstoff und somit gut für Ausdauersportarten sind
  2. weiße Muskelfasern, die weniger durchblutet werden und somit rasch ermüden, aber schnell reagieren und höhere Kräfte erzeugen und somit ideal für Kraft- und Sprintsportarten sind.

Das Sport-Gen 1 wirkt ausschließlich auf die weißen Muskelfasern und ist häufig defekt, was die Eignung für Kraftsportarten negativ beeinflusst. Meist haben diese Personen einen höheren Anteil an roten Muskelfasern, was die Ausdauer steigert.

Jeder Mensch besitzt zwei Sport-Gene 1, entweder können sie teilweise defekt, beide defekt oder beide intakt sein.

Rund 31% der Europäer besitzen zwei funktionierende Gene und sind dadurch eher für Kraftsport geeignet. Rund 44% haben ein defektes und ein funktionierendes Gen und sind somit auch für Kraftsport geeignet. 24% haben hingegen zwei defekte Gene und sind somit besser für Ausdauersport geeignet.

Das Sport-Gen 2 wird auch ACE-Gen (Angiotensin Converting Enzyme) genannt und spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutdrucks und wirkt sich positiv auf die Ausdauerleistung und die Kraft des Muskels aus. Das Gen findet man besonders häufige bei Elite-Marathonläufern.

Auch von diesem Gen besitzt jeder Mensch zwei, wobei entweder beide Gene die Kraftform, eines die Kraftform und eines die Ausdauerform, oder beide die Ausdauerform darstellen.

75 % der Menschen sind deshalb vorwiegend für Ausdauersport geeignet und nur 25% für Sprintsport- und Kraftsport.

Durch die Analyse dieser beiden Sport-Gene erhalten sie einen der aussagekräftigsten und umfangreichsten Sport-Veranlagungstest, nach dem heutigen Stand der Wissenschaft.

Mit jeder Bestellung erhalten Sie:

  • Eine Analyse von zwei Genen, die Einfluss auf Ihre sportliche Leistung haben
  • Einen verständlichen Bericht, der Ihnen das Ergebnis erklärt und
  • Ein ärztliches Antragsformular, welches Ihr Arzt unterschreiben muss.

 

Beautiful woman kickboxing at the gym and smiling

DNA + GELENKE

Zahlreiche Gelenkserkrankungen werden durch eine Fehlprogrammierung des Immunsystems ausgelöst, indem es Teile der Gelenke fälschlicherweise als bakterielle Infektion erkennt und diese versucht zu bekämpfen. Dadurch werden Erkrankungen wie Arthritis oder Morbus Bechterew ausgelöst.

Morbus Bechterew ist eine schwere Gelenkserkrankung, welche zunächst mit leichten Symptomen beginnt und im Endstadium sogar Wirbelkörper miteinander verschmelzen lassen kann. In Deutschland sind ca. 1,6 Millionen Menschen betroffen.

Bislang wurden bereits mehrere Gene identifiziert, welche das Risiko erhöhen an Gelenkskrankheiten um ein Vielfaches zu erkranken:

  • Morbus Bechterew (87-fach erhöhtes Risiko)
  • Morbus Reiter (37-fach erhöhtes Risiko)
  • Psoriasis-Arthritis (4-faches Risiko)
  • Rheumatoide Arthritis (14-faches Risiko)

Rheumatoide Arthritis: kann bereits in jungen Jahren auftreten. Das Immunsystem zerstört die Gelenk-Knorpel bis die Knochen aneinander reiben und dadurch die Knochen verkürzen und somit eine Verformung samt Bewegungseinschränkung einhergeht. In schweren Fällen drohen Behinderungen und Invalidität. Rheumatoide Arthritis ist nicht heilbar, aber je früher die Diagnose gestellt und die Erkrankung behandelt wird, umso besser lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung verzögern.

Morbus Bechterew: Die ersten Symptome treten meist im Alter von 20-25 auf als stumpfer Schmerz in der Lenden- und Gesäßregion. Dazu kommt oft morgendliche Steifheit, die sich mit Bewegung lindert und nach Ruhephasen wiederkehrt. Innerhalb weniger Monate ist der Schmerz anhaltend und meist beidseitig. Nach und nach treten Gelenksbeschwerden in Schulter und Hüftgelenken, aber auch anderen Gelenken auf. Sehnen und Augen können sich ebenfalls entzünden. Die Wirbelsäule verliert an Mobilität, bis es zu einer vollkommenen Verschmelzung der Wirbelkörper, einer sogenannten Bambus-Wirbelsäule, kommt. Die Krankheit wird oft erst sehr spät nach 7-15 Jahren diagnostiziert und bleibt dadurch lange unbehandelt. Eine frühzeitige Diagnosestellung ist jedoch sehr wichtig, um bleibende Verformungen des Bewegungsapparates zu vermeiden. Bei rechtzeitiger Erkennung, kann eine entsprechende Vorsorge und eine ärztliche Überwachung und Therapie begonnen und somit schwere und bleibende Schäden verhindert werden.

Testen Sie deshalb Ihr Risiko für ernsthafte Gelenkserkrankungen und sorgen Sie rechtzeitig vor.

Bei der Analyse wird das Gelenks-Gen 1 (HLA-B27) getestet. Ist dieses Gen defekt, erhöht es das Krankheitsrisiko für diverse Gelenkserkrankungen erheblich.

Mit jeder Bestellung erhalten Sie:

  • Eine Analyse Ihrer Gene
  • Einen Ärztebericht samt Abschätzung Ihres Krankheitsrisikos und Vorsorgeprogramm
  • Ein ärztliches Antragsformular, welches Ihr Arzt unterschreiben muss.

menschliches r¸ckenskelett

DNA + KNOCHEN

Testen Sie Ihr angeborenes Osteoporoserisiko

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung der Knochen, bei der sich die Knochenfestigkeit langsam verringert und die Knochenmasse und Struktur allmählich abgebaut werden, deshalb ist die Erkrankung auch als „Knochenschwund“ bekannt.

Mit zunehmendem Alter führt dies zu Schmerzen, immer spröderen Knochen und häufigen Frakturen (Knochenbruch besonders an der  Wirbelsäule, Hüfte und Unterarmen). Die Diagnostik erfolgt durch eine Knochendichtemessung, eine Vorbeugung kann allerdings einen langen Leidensweg und Physiotherapie oft ersparen.

80% der Osteoporosefälle betreffen Frauen nach den Wechseljahren, da das Knochenschutz-Hormon Östrogen in dieser Zeit nicht länger vom Körper produziert wird. Bei jeder dritten Frau über 50 wird Osteoporose diagnostiziert. Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen ist bei Frauen entscheidend für den Aufbau der Knochen und deshalb sind Frauen, die im Laufe Ihres Lebens einen niedrigeren Östrogenspiegel produziert haben (z.B. durch eine spät einsetzende erste Regelblutung oder ein früheres Eintreten der Wechseljahre) besonders gefährdet.

Für Männer ist die Altersosteoporose ab dem 70. Lebensjahr ebenfalls eine häufige Krankheit und somit tritt sie bei beiden Geschlechtern auf und wird durch Risikofaktoren wie z.B. falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise beschleunigt.

Besonders Kalzium ist ein wichtiger Rohstoff für den Knochenaufbau. Knochen dienen dem Körper als Kalziumspeicher und werden bei Mangelerscheinungen abgebaut, um Kalzium für andere wichtige Prozesse im Körper zur Verfügung zu stellen. Vitamin D, das der Körper nur durch die UV-Strahlung des Sonnenlichts selbst produzieren kann, ist ebenfalls wichtig für die effektive Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung. Da gerade ältere Leute immer weniger in die Sonne gehen, entsteht häufig ein Mangel an Vitamin D, der negative Konsequenzen für die Gesundheit der Knochen hat.

Zu Beginn der Erkrankung treten meist keine Symptome auf und wird oft erst durch die ersten Knochenbrüche erkannt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat die Knochendichte jedoch oft schon so weit abgenommen, dass es auch bei geringem Trauma oder Belastungen, wie z.B. beim Bücken oder Heben einer schweren Tasche, zu Knochenbrüchen kommt.

Die Behandlung beruht darauf, mögliche Stürze zu vermeiden und die Knochendichte möglichst zu erhöhen. Dies geschieht durch eine kalzium- und Vitamin-D-reiche Ernährung, ausreichende Bewegung und durch Medikamente, die in den Knochenstoffwechsel eingreifen.

Das beste Mittel gegen Osteoporose ist und bleibt jedoch die Vorsorge. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser kann in den Knochenabbau eingegriffen werden.

Durch diesen Gentest werden das Knochen-Gen 1 (Col1A1 – G2046T) getestet und somit können Sie Ihr persönliches Erkrankungsrisiko erfahren und sollten Sie einem hohen Krankheitsrisiko ausgesetzt sein, stellen wir Ihnen ein ärztliches Vorsorgeprogramm zusammen, das Ihnen dabei helfen kann, der Krankheit effektiv vorzubeugen und gesund zu bleiben.

Mit jeder Bestellung erhalten Sie:

  • Eine Analyse Ihrer Gene
  • Einen Ärztebericht samt Abschätzung Ihres Krankheitsrisikos und Vorsorgeprogramm
  • Eine personalisierte Videoberatung auf DVD
  • Ein ärztliches Antragsformular, welches Ihr Arzt unterschreiben muss.